Der Checkout im Onlineshop

Untertitel

Freddy Czaja

Der Checkout ist die letzte Hürde im Onlineshop. Ist hier etwas nicht stimmig, verliert man kurz vor der Ziellinie, Kunden und Umsätze. Was muss alles beachtet werden, um das zu vermeiden? Wir zeigen in unserem Artikel eine große Anzahl an Gründen auf, die zum Abbruch im Checkout-Prozess führen können.

Der Warenkorb

Der erste Schritt im Checkout-Prozess ist der Warenkorb. Hier wird die Übersicht der bestellten Produkte angezeigt (natürlich mit Bild), die mit der jeweiligen Produktseite verlinkt sind. Durch diese Verlinkungen haben Kunden nochmal die Möglichkeit, sich über die Produkte zu informieren, ohne lange suchen zu müssen. Noch besser ist es, wenn Produkte direkt im Warenkorb angepasst werden können (Anzahl, Größe, Farbe usw.), ohne nochmal auf die Produktseite zu gehen.

Weiter sollten im Warenkorb der Gesamtpreis und die Versandkosten angezeigt werden - das schafft Vertrauen und sorgt im späteren Checkout-Prozess nicht für Überraschungen. Für Onlineshops bei denen das nicht möglich ist, da die Versandkosten sich innerhalb der verschiedenen Produkte unterscheiden (auch aufgrund der Mengen) oder weil in unterschiedliche Länder verschickt wird, sollten die Versandkosten immer sehr transparent für den User sein. Das bedeutet: der Link zu den Versandkosten muss überall gut sichtbar sein. Auch sollten Onlineshops Trustsymbole und Siegel verwenden (Trusted Shops, SSL usw.), um den Kunden Vertrauen und Sicherheit geben. Das hat nicht explizit etwas mit dem Warenkorb zu tun, es erhöht aber grundsätzlich die Chance für einen Verkauf, da innerhalb der Grundbedürfnisse eines Menschen “Sicherheit” einen hohen Stellenwert einnimmt. Wichtig ist ebenfalls, dass im Warenkorb die Checkout-Schritte angezeigt werden, um die Kunden vorzubereiten.

Zusammenfassung

+ Produktdetails und Produktbild

+ Verlinkung zur Produktseite

+ Transparente Kosten (Versandkosten)

+ Trust Symbole

+ Möglichkeit zur Änderung der Auswahl

+ Anzeigen der Prozessschritte