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Freddy Czaja

Die Ladezeit (Pagespeed) einer Website, ist eines der wichtigsten Faktoren für das gute Ranking in der Google-Suche. Aber warum ist das so? Google möchte erstens, Suchanfragen möglichst perfekt beantwortet haben und zweitens, dass die Zielseiten eine wirklich gute Usability aufweisen - und dazu zählt maßgeblich, dass alle Seiten der Website schnell geladen werden, sodass User effektiv surfen können.

Pagespeed

Der sogenannte Pagespeed bezeichnet die leistungsfähigkeit einer Website, in Bezug auf die Ladezeit. Dazu werden zwei Zustände gemessen:


1. Erforderliche Zeit zum Laden des ohne Scrollen sichtbaren Inhalts: Zeitdauer vom Anfordern einer neuen Seite durch einen Nutzer bis zum Rendern des ohne Scrollen sichtbaren Inhalts durch den Browser.


2. Erforderliche Zeit zum vollständigen Laden einer Seite: Zeitdauer vom Anfordern einer neuen Seite durch einen Nutzer, bis zum vollständigen Rendern der Seite durch den Browser.


Google selbst gibt einen Richtwert von 200 ms an (0,2 Sekunden), der sich auf den zum Rendern der Seite erforderlichen HTML-Code bezieht, welcher vom Server geladen wird. Daraus entsteht die erste Anforderung für die Ladezeit: Antwortzeit des Servers reduzieren. Um aber eine wirklich gute Performance hinzulegen, gibt es viele weitere Kriterien die zu berücksichtigen sind. Die wichtigsten zählen wir Ihnen jetzt auf, wobei wir für “Bilder optimieren” einen extra Absatz geschaffen haben, da die Google Dokumentation nicht ausreichend erklärend ist:

+ Antwortzeit des Servers reduzieren
+ Bilder optimieren
+ Browser-Caching nutzen
+ CSS reduzieren
+ JavaScript reduzieren
+ Komprimierung aktivieren (gzip)
+ Sichtbare Inhalte priorisieren
+ Zielseiten-Weiterleitungen vermeiden

Ihren Pagespeed können Sie hier messen.